Pragmatos Flow · Handeln
Arbeitsaufträge, Schichttafel, Terminal an der Maschine und Ihr ERP: Die Entscheidung kommt bei den Menschen an, die sie umsetzen, und die Rückmeldung kommt zurück. Menschen handeln. Pragmatos schreibt nie in eine Maschinensteuerung.
Zwischen Freigabe und Maschine gehen Entscheidungen verloren: in einer E-Mail, auf einem Zettel, in einem ERP-Auftrag, den jemand nach der Mittagspause eintippt. Flow bringt jede freigegebene Entscheidung zu den Menschen und Systemen, die sie umsetzen. Es legt den Arbeitsauftrag in Ihrem ERP an, stellt ihn auf die Schichttafel und das Terminal, benachrichtigt die Person, die handeln kann, und holt die Rückmeldung zurück.
Im Pragmatos-Kreislauf ist Flow der Schritt Handeln. Davor liegt Orbis, wo ein Mensch einen Vorschlag freigibt. Danach übernimmt Decisions die erledigte Arbeit und hält den gesamten Weg im Protokoll fest.
Menschen handeln. Flow schickt Arbeit an Menschen und an Ihr ERP. Pragmatos schreibt nie in eine Maschinensteuerung. Deshalb erledigt jeden Auftrag in der Fertigung ein Mensch, mit den Bedienelementen der Maschine selbst.
Verlangt eine freigegebene Entscheidung Arbeit, entsteht daraus ein Auftrag in Ihrem ERP: ein Instandhaltungsauftrag, ein Werkzeugwechsel, eine Ausschussmeldung. Die Auftragsnummer aus dem ERP wird an die Entscheidung zurückgeschrieben. Wer eines von beiden ansieht, findet auch das andere.
Niemand tippt die Entscheidung noch einmal ins ERP, und niemand muss daran denken. Ist die Arbeit zurückgemeldet, wird die Entscheidung als erledigt markiert. Ein abgelehnter Vorschlag erzeugt keinen Auftrag.
Was sich am Montag ändert: Die Instandhaltungsleitung gibt eine Arbeit einmal auf dem Smartphone frei. Wenn der Techniker sie übernimmt, ist sie schon ein Auftrag mit Nummer.
| Die freigegebene Entscheidung | Was Flow in Ihrem ERP anlegt |
|---|---|
| Instandhaltung: ein verschlissenes Werkzeug, ein warm laufendes Lager | Einen Instandhaltungsauftrag oder einen Werkzeugwechsel |
| Verfügbarkeit: immer wieder derselbe Stillstand | Einen Instandhaltungsauftrag für die Ursache |
| Qualität: Teile laufen aus der Toleranz | Eine Qualitätsmeldung oder eine Ausschussmeldung |
| Energie: eine Maschine zieht im Leerlauf Strom | Einen Auftrag für eine Korrekturmaßnahme |
| Ein abgelehnter Vorschlag | Keinen Auftrag |
Ihre ERP-Aufträge kommen je Linie und Maschine an, mit Teilenummer, Menge und Vorgabezeit. Die Schichtleitung verteilt sie auf der Schichttafel, die Arbeitsvorbereitung gleicht sie in der Kapazitätsansicht aus, und die Maschinenbedienung arbeitet sie am Tablet-Terminal neben der Maschine ab.


Was sich am Montag ändert: Die Schicht beginnt an einer Tafel, die schon zeigt, was wo läuft. Die Maschinenbedienung bestätigt eine Stückzahl, die die Maschine gezählt hat. Und die nächste Schicht liest die Stillstände mit ihren Gründen statt eines Zettels.
Braucht es einen Menschen, sucht Flow den richtigen heraus: die Person, die für diese Maschine zuständig ist. Ist niemand hinterlegt, geht die Meldung an einen Administrator. So kommt jede Meldung bei jemandem an.
Die Meldung geht per E-Mail, Chat oder Webhook hinaus und als Push-Nachricht über Pragmatos Mobile. Ein Alarm, der ansteht, wiederholt sich im eingestellten Abstand: jede Minute bei kritischen, alle 15 Minuten bei schweren und stündlich bei allen übrigen Alarmen. In den Ruhezeiten warten Routinemeldungen bis zum Morgen, kritische kommen immer durch.
Was sich am Montag ändert: Der Techniker in Rufbereitschaft bekommt die Meldung zu dem Stillstand, der ihn braucht. Alles, was warten kann, lässt die Nacht in Ruhe.

Flow ist die Brücke zwischen Ihrem ERP und dem Werk. Aufträge, Arbeitspläne, Taktzeiten, Wartungspläne und Rückmeldungen laufen in beide Richtungen. Ihr ERP behält seine Pläne und Kosten, und für das, was in der Fertigung geschehen ist, bleiben die Werksdaten maßgeblich.
Was sich am Montag ändert: Niemand tippt am Schichtende mehr Fertigungsrückmeldungen vom Papier ab, und die Zahlen im ERP stimmen mit dem überein, was die Maschinen gefertigt haben.
Wo das ERP an der Bürotür endet oder wo es keines gibt, trägt Flow die Arbeit in der Fertigung: Produktion, Bestand, Aufträge, Instandhaltung und Qualität, gebucht von Ihren Mitarbeitenden in einem System, das die Maschinen kennt.
Was sich am Montag ändert: Ein Werk ohne ERP in der Fertigung bucht Aufträge, Bestand und Qualität an einer Stelle, direkt an der Maschine.
Kostensätze wie der Maschinenstundensatz kommen aus Ihrem ERP oder werden von einem Menschen eingegeben, und jede Kostenzahl nennt, was davon zutrifft. Ein Stillstand wird zu diesem Satz bewertet und dort gezählt, wo er das Ergebnis trifft: am Engpass oder als verlorener Auftrag.
Das Journal ist auf die GoBD ausgelegt: Einträge werden nie überschrieben, jede Korrektur ist ein neuer, protokollierter Eintrag. Rechnungen gehen als XRechnung oder ZUGFeRD hinaus, der DATEV-Export geht an Ihre Steuerberatung.
Was sich am Montag ändert: Das Controlling liest einen Stillstand in Euro, mit der Quelle des Satzes daneben, und beantwortet die Frage „Woher kommt diese Zahl?“ ohne Tabellenkalkulation.

Ein Zerspanungswerk mit drei Linien, die Frühschicht, am anderen Ende Ihr ERP. Das macht Flow aus einem Spindelstillstand.
In Flow treffen sich Büro und Fertigung. Deshalb bedeutet es auf jeder Seite der Tür etwas anderes.
Wählen Sie Ihre Rolle und sehen Sie, was sich für Sie ändert. Die Arbeitsvorbereitung ist zu Beginn geöffnet.
Wir richten es gemeinsam mit Ihnen ein und beginnen mit der Zuordnung Ihres ERP.
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