Pragmatos Flow · Handeln

Mit Flow wird aus einer Freigabe erledigte Arbeit.

Arbeitsaufträge, Schichttafel, Terminal an der Maschine und Ihr ERP: Die Entscheidung kommt bei den Menschen an, die sie umsetzen, und die Rückmeldung kommt zurück. Menschen handeln. Pragmatos schreibt nie in eine Maschinensteuerung.

Illustration: ein Mann am Schreibtisch hinter einer Glasscheibe, davor eine Drehmaschine mit gelber Leuchte. Eine Karte fragt, wer eine freigegebene Entscheidung umsetzt, ob es einen Auftrag im ERP gibt, ob die Schicht Bescheid weiß und wann es erledigt ist

Freigegeben. Und dann?

  • Wer setzt es um
  • Gibt es einen Auftrag im ERP
  • Weiß die Schicht Bescheid
  • Wann ist es erledigt

Vier Anrufe und ein Zettel

Entschieden heißt nicht erledigt. Der um neun freigegebene Werkzeugwechsel ist mittags immer noch ein Zettel. Die Schicht weiß nichts davon, im ERP gibt es keinen Auftrag, und die Maschine wartet.
Illustration: ein Techniker an einer Spritzgießmaschine. Eine Karte nennt, wohin Flow den Auftrag schickt: an die Schichttafel, an das Terminal an der Maschine, an das Smartphone der Instandhaltungsleitung und an die Kapazitätsansicht der Arbeitsvorbereitung
FlowMenschen setzen es um

Flow schickt es an

  • die Schichttafel: nächster Auftrag auf Linie 2
  • das Terminal an der Maschine
  • das Smartphone der Instandhaltungsleitung
  • die Kapazitätsansicht der Arbeitsvorbereitung

Ein Mensch führt die Arbeit aus

Auf der Tafel und an der Maschine. Flow bringt den freigegebenen Auftrag dorthin, wo gearbeitet wird: auf die Schichttafel, auf das Terminal und auf das Smartphone der Person, die handeln kann.
Illustration: ein Büroarbeitsplatz, über ein Förderband mit einer Abkantpresse verbunden. Eine Karte nennt, was Flow mit Ihrem ERP tut: Arbeitsauftrag angelegt, ERP-Nummer zurück auf der Karte, Stückzahlen und Zeiten zurückgemeldet, Entscheidung als erledigt markiert
FlowMenschen setzen es um

Ihr ERP, in beide Richtungen

  • Arbeitsauftrag angelegt
  • ERP-Nummer zurück auf der Karte
  • Stückzahlen und Zeiten zurückgemeldet
  • Entscheidung als erledigt markiert

Ein Auftrag je freigegebener Entscheidung

Fertigungdie Stückzahl kommt von der Maschine
Ihr ERP, in beide Richtungen. Der Auftrag geht in Ihr ERP, seine Nummer kommt zurück, und die zurückgemeldeten Stückzahlen und Zeiten folgen aus der Zählung der Maschine selbst.

Was Flow ist: der Schritt, in dem aus einer Entscheidung Arbeit wird

Flow

Zwischen Freigabe und Maschine gehen Entscheidungen verloren: in einer E-Mail, auf einem Zettel, in einem ERP-Auftrag, den jemand nach der Mittagspause eintippt. Flow bringt jede freigegebene Entscheidung zu den Menschen und Systemen, die sie umsetzen. Es legt den Arbeitsauftrag in Ihrem ERP an, stellt ihn auf die Schichttafel und das Terminal, benachrichtigt die Person, die handeln kann, und holt die Rückmeldung zurück.

Im Pragmatos-Kreislauf ist Flow der Schritt Handeln. Davor liegt Orbis, wo ein Mensch einen Vorschlag freigibt. Danach übernimmt Decisions die erledigte Arbeit und hält den gesamten Weg im Protokoll fest.

  1. Anbinden: LoomLoom AI liest Ihre Maschinen, alte wie neue.
  2. Sehen: Pragmatos LiveDas Werk auf einem Bildschirm, im laufenden Betrieb.
  3. Analysieren: PulsePulse findet, was sich verändert hat.
  4. Entscheiden: OrbisOrbis schlägt vor, ein Mensch gibt frei.
  5. Handeln: FlowFlow macht daraus Arbeit.
  6. Nachweisen: DecisionsDecisions führt das Protokoll.
5ERP-Pakete, von SAP bis zur REST- oder CSV-Anbindung
2Richtungen: Aufträge hin, Rückmeldungen zurück
1Arbeitsauftrag je freigegebener Entscheidung, die einen braucht
1genannte Quelle an jeder Kostenzahl

Der Weg einer freigegebenen Entscheidung

  1. Orbis schlägt vor, ein Mensch gibt freiEin Werkzeugwechsel samt den zugrunde liegenden Messwerten, freigegeben von der Instandhaltungsleitung auf dem Smartphone.
  2. Flow legt den Auftrag in Ihrem ERP anEin Arbeitsauftrag für die freigegebene Entscheidung. Die Auftragsnummer aus dem ERP kommt zurück an die Entscheidung.
  3. Der Auftrag kommt in der Fertigung anEr erscheint auf der Schichttafel, auf dem Terminal an der Maschine und auf dem Smartphone der Person, die ihn ausführt.
  4. Ein Mensch führt die Arbeit ausDer Techniker wechselt das Werkzeug und bestätigt es am Terminal. An der Maschinensteuerung ändert sich dabei nichts.
  5. Die Rückmeldung geht zurückStückzahlen und Zeiten gehen aus der Zählung der Maschine zurück ins ERP. In Decisions wird die Entscheidung als erledigt markiert.

Menschen handeln. Flow schickt Arbeit an Menschen und an Ihr ERP. Pragmatos schreibt nie in eine Maschinensteuerung. Deshalb erledigt jeden Auftrag in der Fertigung ein Mensch, mit den Bedienelementen der Maschine selbst.

Arbeitsaufträge: einer für jede freigegebene Entscheidung, die einen braucht

Flow

Verlangt eine freigegebene Entscheidung Arbeit, entsteht daraus ein Auftrag in Ihrem ERP: ein Instandhaltungsauftrag, ein Werkzeugwechsel, eine Ausschussmeldung. Die Auftragsnummer aus dem ERP wird an die Entscheidung zurückgeschrieben. Wer eines von beiden ansieht, findet auch das andere.

Niemand tippt die Entscheidung noch einmal ins ERP, und niemand muss daran denken. Ist die Arbeit zurückgemeldet, wird die Entscheidung als erledigt markiert. Ein abgelehnter Vorschlag erzeugt keinen Auftrag.

Was sich am Montag ändert: Die Instandhaltungsleitung gibt eine Arbeit einmal auf dem Smartphone frei. Wenn der Techniker sie übernimmt, ist sie schon ein Auftrag mit Nummer.

Was aus welcher freigegebenen Entscheidung in Ihrem ERP wird
Die freigegebene EntscheidungWas Flow in Ihrem ERP anlegt
Instandhaltung: ein verschlissenes Werkzeug, ein warm laufendes LagerEinen Instandhaltungsauftrag oder einen Werkzeugwechsel
Verfügbarkeit: immer wieder derselbe StillstandEinen Instandhaltungsauftrag für die Ursache
Qualität: Teile laufen aus der ToleranzEine Qualitätsmeldung oder eine Ausschussmeldung
Energie: eine Maschine zieht im Leerlauf StromEinen Auftrag für eine Korrekturmaßnahme
Ein abgelehnter VorschlagKeinen Auftrag

In der Fertigung: Schichttafel, Terminal und Kapazitätsansicht

Flow

Ihre ERP-Aufträge kommen je Linie und Maschine an, mit Teilenummer, Menge und Vorgabezeit. Die Schichtleitung verteilt sie auf der Schichttafel, die Arbeitsvorbereitung gleicht sie in der Kapazitätsansicht aus, und die Maschinenbedienung arbeitet sie am Tablet-Terminal neben der Maschine ab.

SchichttafelWas auf jeder Maschine läuft, was als Nächstes kommt und jeder Stillstand mit Grund.
KapazitätsansichtAuslastung je Linie und Maschine, damit Aufträge umziehen, bevor eine Linie in Rückstand gerät.
Terminal an der MaschineRüsten beginnen, Lauf starten, Stückzahlen bestätigen, Ausschuss oder einen Stillstand mit Grund buchen.
Laufkarte und EtikettLaufkarte und Etikett werden aus dem Auftrag gedruckt.
Material und ChargenMaterial wird mit jeder Stückrückmeldung gebucht, mit Chargen und Rückverfolgung.
SchichtkalenderAus Ihrem ERP oder in Flow gepflegt: Schichten, Feiertage und geplante Stillstände.
Bildschirm von Pragmatos Flow: die Schichttafel, Maschinen mit laufendem Auftrag und Status, dazu die Gründe für Stillstände
Im Bild: die Schichttafel, Maschine für Maschine, mit laufendem Auftrag und Stillständen.
Bildschirm von Pragmatos Flow: einer Maschine zugeteilte Arbeitsaufträge, jeweils mit Auftragsnummer und Status
Im Bild: die einer Maschine zugeteilten Aufträge, jeweils mit Nummer und Status.

Was sich am Montag ändert: Die Schicht beginnt an einer Tafel, die schon zeigt, was wo läuft. Die Maschinenbedienung bestätigt eine Stückzahl, die die Maschine gezählt hat. Und die nächste Schicht liest die Stillstände mit ihren Gründen statt eines Zettels.

Meldungen: eine einzige, an die Person, die handeln kann

Flow

Braucht es einen Menschen, sucht Flow den richtigen heraus: die Person, die für diese Maschine zuständig ist. Ist niemand hinterlegt, geht die Meldung an einen Administrator. So kommt jede Meldung bei jemandem an.

Die Meldung geht per E-Mail, Chat oder Webhook hinaus und als Push-Nachricht über Pragmatos Mobile. Ein Alarm, der ansteht, wiederholt sich im eingestellten Abstand: jede Minute bei kritischen, alle 15 Minuten bei schweren und stündlich bei allen übrigen Alarmen. In den Ruhezeiten warten Routinemeldungen bis zum Morgen, kritische kommen immer durch.

Was sich am Montag ändert: Der Techniker in Rufbereitschaft bekommt die Meldung zu dem Stillstand, der ihn braucht. Alles, was warten kann, lässt die Nacht in Ruhe.

Illustration: eine Presse mit Signalsäule, daneben ein Techniker mit einem Mobilgerät in der Hand
Im Bild: eine Meldung von der Presse mit der gelben Leuchte, auf dem Mobilgerät der Person, die handeln kann.
Wiederholung nach SchwereEin anstehender Alarm wiederholt sich jede Minute bei kritischen, alle 15 Minuten bei schweren und stündlich bei allen übrigen Alarmen.
RuhezeitenRoutinemeldungen warten bis zum Morgen. Kritische kommen immer durch.
An die Person, die handeln kannDie Suche führt von der Maschine über Linie und Werk bis zum Unternehmen. Letzte Station ist ein Administrator.

Ihr ERP, in beide Richtungen: fünf Pakete, Feld für Feld geprüft

Flow

Flow ist die Brücke zwischen Ihrem ERP und dem Werk. Aufträge, Arbeitspläne, Taktzeiten, Wartungspläne und Rückmeldungen laufen in beide Richtungen. Ihr ERP behält seine Pläne und Kosten, und für das, was in der Fertigung geschehen ist, bleiben die Werksdaten maßgeblich.

SAPIDoc und OData, einschließlich SAP Business One
proALPHAAufträge, Arbeitsgänge, Rückmeldungen und Wartungspläne
Dynamics 365 Business CentralDynamics 365 Finance and Operations auf Anfrage
OdooAufträge, Arbeitsgänge, Rückmeldungen und Instandhaltungsaufträge
REST oder CSVFür jedes andere System, nach demselben Muster zugeordnet

Aus Ihrem ERP

  • Aufträge und Arbeitsgänge je Linie und Maschine, mit Teilenummer, Menge und Vorgabezeit.
  • Wartungspläne aus SAP PM oder proALPHA, in Pragmatos Live direkt neben den Maschinen.
  • Die Vorgabezeit je Teilenummer aus dem Arbeitsplan, die Pulse mit der gemessenen Zeit vergleicht.
  • Der Schichtkalender, oder Flow führt einen eigenen.
  • Kostensätze wie der Maschinenstundensatz.

Zurück in Ihr ERP

  • Stückzahlen und Zeiten je Arbeitsgang, aus der Zählung der Maschine selbst.
  • Erledigte Instandhaltungsarbeiten, als Rückmeldung.
  • Ein Arbeitsauftrag für jede freigegebene Entscheidung, die einen braucht.
  • Gar nichts, wenn Sie die Nur-Lese-Option wählen.
Die ZuordnungsmaskeJedes Paket wird Feld für Feld zugeordnet, mit Testlauf und Differenzanzeige vor dem Produktivstart.
Nur-Lese-OptionAufträge, Pläne und Kalender kommen herein. Zurück geht nichts, bis Sie es einschalten.
Die Fabric-AnbindungFlow erreicht Ihr ERP über Fabric, mit API-Benutzern auf der ERP-Seite.

Was sich am Montag ändert: Niemand tippt am Schichtende mehr Fertigungsrückmeldungen vom Papier ab, und die Zahlen im ERP stimmen mit dem überein, was die Maschinen gefertigt haben.

Kein ERP in der Fertigung? Flow läuft auch allein.

Wo das ERP an der Bürotür endet oder wo es keines gibt, trägt Flow die Arbeit in der Fertigung: Produktion, Bestand, Aufträge, Instandhaltung und Qualität, gebucht von Ihren Mitarbeitenden in einem System, das die Maschinen kennt.

Aufträge und ZuteilungFertigungsaufträge, Schichttafel, Kapazitätsansicht und Terminal.
BestandBestandsführung mit Chargen, Entnahme nach FEFO oder FIFO und Chargenrückverfolgung in beide Richtungen.
Instandhaltung und QualitätWartungspläne und Checklisten, Prüfpläne, Abweichungen und 8D.
Vertrieb und RechnungenKundenaufträge, Lieferungen, Rechnungen mit lückenloser Nummerierung, Zahlungen und Mahnwesen.

Was sich am Montag ändert: Ein Werk ohne ERP in der Fertigung bucht Aufträge, Bestand und Qualität an einer Stelle, direkt an der Maschine.

Finanzen: Jede Kostenzahl nennt die Herkunft ihres Satzes

Flow

Kostensätze wie der Maschinenstundensatz kommen aus Ihrem ERP oder werden von einem Menschen eingegeben, und jede Kostenzahl nennt, was davon zutrifft. Ein Stillstand wird zu diesem Satz bewertet und dort gezählt, wo er das Ergebnis trifft: am Engpass oder als verlorener Auftrag.

Das Journal ist auf die GoBD ausgelegt: Einträge werden nie überschrieben, jede Korrektur ist ein neuer, protokollierter Eintrag. Rechnungen gehen als XRechnung oder ZUGFeRD hinaus, der DATEV-Export geht an Ihre Steuerberatung.

Was sich am Montag ändert: Das Controlling liest einen Stillstand in Euro, mit der Quelle des Satzes daneben, und beantwortet die Frage „Woher kommt diese Zahl?“ ohne Tabellenkalkulation.

Illustration: eine Mitarbeiterin im Controlling am Schreibtisch, hinter der Glasscheibe die Maschinen
Im Bild: derselbe Stillstand aus Sicht des Controllings, eine Kostenzahl mit Quelle, bereit für den Monatsabschluss-Export.
Journal, ausgelegt auf die GoBDEinträge werden nie überschrieben. Jede Korrektur ist ein neuer, protokollierter Eintrag.
XRechnung und ZUGFeRDElektronische Rechnungen gehen in den Formaten hinaus, die Ihre Kunden verlangen.
DATEV-ExportDer Monat geht als DATEV-Export an Ihre Steuerberatung.

Ein Vormittag auf Linie 2: ein Stillstand, vom Alarm bis ins ERP

Flow

Ein Zerspanungswerk mit drei Linien, die Frühschicht, am anderen Ende Ihr ERP. Das macht Flow aus einem Spindelstillstand.

  1. 06:40Das Drehzentrum auf Linie 2 bleibt mit einem Spindellast-Alarm stehen. Es ist der dritte Stillstand an dieser Spindel in dieser Woche. Pulse zeigt, dass das Werkzeug über die letzten Schichten schneller verschleißt.
  2. 06:48Orbis schlägt einen Werkzeugwechsel vor. Der Vorschlag enthält die zugrunde liegenden Messwerte und den Weg, auf dem Orbis dazu gekommen ist.
  3. 06:52Die Instandhaltungsleitung gibt ihn auf dem Smartphone frei. Flow legt 1 Instandhaltungsauftrag in Ihrem ERP an. Die Auftragsnummer aus dem ERP kommt zurück an die Entscheidung.
  4. 06:53Der Auftrag kommt in der Fertigung an. Er steht auf der Schichttafel und auf dem Terminal an der Maschine, und der Techniker der Schicht bekommt 1 Meldung.
  5. 07:20Der Techniker wechselt das Werkzeug und bestätigt es am Terminal. Nach 40 Minuten läuft Linie 2 wieder. Der Stillstand wird mit Grund gebucht.
  6. 07:30Die Arbeitsvorbereitung öffnet die Kapazitätsansicht. Linie 2 liegt 40 Minuten zurück, also verlegt sie 2 Aufträge auf Linie 3. Die Schichttafel aktualisiert sich für beide Linien.
  7. 14:00Die Schicht endet. 120 Stück gehen aus der Zählung der Maschine je Arbeitsgang zurück ins ERP. Die 40 Minuten werden zum Maschinenstundensatz von Linie 2 bewertet, die Quelle des Satzes steht dabei. Decisions hält den gesamten Weg im Protokoll fest.
1Instandhaltungsauftrag, von Flow im ERP angelegt
1Meldung an den Techniker der Schicht
2Aufträge, von der Arbeitsvorbereitung auf Linie 3 verlegt
120Stück ans ERP zurückgemeldet

Für wen: Was sich für jede Rolle ändert

Flow

In Flow treffen sich Büro und Fertigung. Deshalb bedeutet es auf jeder Seite der Tür etwas anderes.

Wählen Sie Ihre Rolle und sehen Sie, was sich für Sie ändert. Die Arbeitsvorbereitung ist zu Beginn geöffnet.

  • Ihre ERP-Aufträge liegen je Linie und Maschine vor, mit Teilenummer, Menge und Vorgabezeit.
  • Verliert eine Linie Zeit, zeigt es die Kapazitätsansicht, und Sie verlegen Aufträge auf eine andere Linie, bevor die Schicht zu Ende geht.
  • Pulse vergleicht die Vorgabezeit aus Ihrem Arbeitsplan mit der gemessenen Zeit. So fällt ein veralteter Arbeitsplan auf.

  • Sie beginnen die Schicht an der Schichttafel: was wo läuft, was als Nächstes kommt, was steht und warum.
  • Eine freigegebene Instandhaltungsarbeit erscheint mit ihrer Auftragsnummer auf der Tafel. Sie planen also mit ihr, statt erst davon zu hören.
  • Stillstände tragen einen an der Maschine gebuchten Grund. Die Übergabe an die nächste Schicht ist deshalb die Tafel und kein Zettel.

  • Das Tablet-Terminal zeigt Ihren nächsten Auftrag. Sie beginnen das Rüsten, starten den Lauf, bestätigen Stückzahlen und buchen Ausschuss oder einen Stillstand mit Grund.
  • Die Stückzahl kommt von der Maschine. Sie bestätigen sie, statt selbst zu zählen.
  • Laufkarte und Etikett werden aus dem Auftrag gedruckt, und das Material wird mit jeder Stückrückmeldung gebucht.

  • Eine freigegebene Entscheidung kommt als Instandhaltungsauftrag in Ihrem ERP an. Die zugrunde liegenden Messwerte hängen an der Entscheidung.
  • Ihre Wartungspläne aus SAP PM oder proALPHA erscheinen neben den Maschinen, und erledigte Arbeit geht als Rückmeldung zurück.
  • Ein Alarm erreicht die Person in Rufbereitschaft und wiederholt sich im eingestellten Abstand, solange er ansteht. Routinemeldungen warten bis zum Morgen, kritische kommen durch.

  • Sie wählen das Paket für Ihr ERP und ordnen jedes Feld in der Zuordnungsmaske zu, mit Testlauf und Differenzanzeige vor dem Produktivstart.
  • Sie können nur lesend beginnen: Aufträge, Pläne und Kalender kommen herein, zurück geht nichts, bis Sie es einschalten.
  • Die Fabric-Anbindung nutzt API-Benutzer auf Ihrer ERP-Seite, und alles läuft dort, wo Sie es festlegen: vor Ort in Ihrem Werk, in Ihrer eigenen Cloud oder beides. Daten verlassen das System nur über einen Kanal, den Sie einschalten, zum Beispiel Mobile Push.

  • Jede Kostenzahl nennt die Herkunft ihres Satzes: Ihr ERP oder die Person, die ihn eingegeben hat.
  • Stillstand wird zum Maschinenstundensatz bewertet und dort gezählt, wo er das Ergebnis trifft: am Engpass oder als verlorener Auftrag.
  • Das Journal ist auf die GoBD ausgelegt, Rechnungen gehen als XRechnung oder ZUGFeRD hinaus, und der DATEV-Export geht an Ihre Steuerberatung.

  • Sie sehen, welche freigegebenen Entscheidungen offen, in Arbeit oder erledigt sind, jede mit ihrem ERP-Auftrag.
  • Eine um neun getroffene Entscheidung ist eine Minute später ein Auftrag in der Fertigung und mittags kein Zettel mehr.
  • Nichts in Flow schreibt in eine Maschinensteuerung. Menschen erledigen die Arbeit, und das Protokoll zeigt, welche Rolle was getan hat.

  • Meldungen betreffen Maschinen und Prozesse, nie Menschen.
  • Keine Ansicht bildet eine Rangfolge namentlich genannter Personen.
  • Das Protokoll speichert die Rolle, die eine Entscheidung freigegeben hat. Die Verknüpfung mit einer namentlich genannten Person wird nur auf Grundlage Ihrer Betriebsvereinbarung eingeschaltet, und Sie werden informiert, bevor sie wirksam wird.

  • Ein Teil, das aus der Toleranz läuft, wird zu einer Entscheidung und nach der Freigabe zu einer Qualitätsmeldung in Ihrem ERP.
  • Abweichungen und 8D hängen an demselben Auftrag, auf dem die Teile gefertigt wurden, neben den Maschinendaten dieses Laufs.
  • Eine Sperre erreicht die Schichttafel. Die nächsten Teile warten dann auf die Prüfung, statt ausgeliefert zu werden.

Menschen entscheiden, Menschen handeln, die Daten bleiben Ihre

Flow
Menschen handelnPragmatos schreibt nie in eine Maschinensteuerung. Jeden Auftrag führt ein Mensch aus.
Menschen entscheidenOrbis schlägt vor, ein Mensch mit der passenden Rolle gibt frei. Ausgelegt auf die Anforderungen des EU AI Act an menschliche Aufsicht und Protokollierung. Ob Ihr Einsatz dem Gesetz entspricht, beurteilen Sie und Ihre Berater.
Ihre Daten, Ihre InstallationFlow läuft dort, wo Sie es festlegen: vor Ort in Ihrem Werk, in Ihrer eigenen Cloud oder beides. Daten verlassen das System nur über einen Kanal, den Sie einschalten, zum Beispiel Mobile Push. Mit der Nur-Lese-Option bleibt Ihr ERP unberührt.
MitbestimmungMeldungen betreffen Maschinen und Prozesse. Keine Ansicht bildet eine Rangfolge namentlich genannter Personen.

Vor und nach Flow im Kreislauf

  • Entscheiden: OrbisOrbis schlägt samt Belegen vor, und ein Mensch mit der passenden Rolle gibt frei.
  • Nachweisen: DecisionsJede Entscheidung im Protokoll: welche Rolle sie vorgeschlagen hat, welche sie freigegeben hat, was getan wurde.

Bringen Sie eine Entscheidung mit, die zwischen Büro und Maschine hängen geblieben ist. Wir zeigen Ihnen, wohin Flow sie bringt.

Wir richten es gemeinsam mit Ihnen ein und beginnen mit der Zuordnung Ihres ERP.

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Was Arbeitsvorbereitung, IT und Finanzen fragen

Ein Alarm von einer Maschine auf einem Smartphone
Nein. Flow schickt Arbeit an Menschen und an Ihr ERP. Pragmatos schreibt nie in eine Maschinensteuerung. Jeden Auftrag führt ein Mensch aus, an der Maschine und mit deren eigenen Bedienelementen.
SAP (IDoc und OData, einschließlich SAP Business One), proALPHA, Dynamics 365 Business Central, auf Anfrage Dynamics 365 Finance and Operations, Odoo und jedes andere System über eine allgemeine REST- oder CSV-Anbindung. Jedes Paket ist ein zugeordneter Satz aus Aufträgen, Arbeitsgängen, Rückmeldungen und Instandhaltungsaufträgen.
Ihr ERP behält seine Aufträge, Arbeitspläne, Pläne und, soweit es sie führt, die Kostensätze. Für das, was in der Fertigung geschehen ist, bleiben die Werksdaten maßgeblich: Die von Flow zurückgemeldeten Stückzahlen und Zeiten stammen aus der Zählung der Maschine selbst.
API-Benutzer in Ihrem ERP für die Fabric-Anbindung. Etwaige Lizenzgebühren auf der ERP-Seite legt Ihr ERP-Anbieter fest. Vor dem Produktivstart ordnen Sie jedes Feld in der Zuordnungsmaske zu, testen es und sehen die Differenz.
Ja. Die Nur-Lese-Option übernimmt Aufträge, Pläne und Kalender aus Ihrem ERP in Pragmatos und schreibt nichts zurück. Das Zurückschreiben schalten Sie ein, wenn Sie so weit sind.
Nein. Orbis schlägt vor, ein Mensch mit der passenden Rolle gibt frei, und Flow setzt um, was freigegeben wurde. Ein abgelehnter Vorschlag erzeugt keinen Auftrag.
Nein. Flow verschickt Meldungen zu Maschinen und Prozessen, nie zu Menschen, und keine Ansicht bildet eine Rangfolge namentlich genannter Personen. Das kann der Betriebsrat nachprüfen.